Simone Di Gallo
  • unkonventionell
  • Morgenmensch
  • glücklich verheiratet
  • spirituell, ruhig, gelassen
  • Seelsorgerin, Theologin
  • Kaffeetrinkerin
  • relativ minimalistisch
  • Sportlerin (meistens)
  • humorvoll, kreativ
  • achtsam, nachdenklich
  • ehrgeizig, diszipliniert
  • Naturliebhaberin
  • Leseratte (nicht nur in der Bibel)
  • Erstgeborene
  • perfektionistisch veranlagt
  • hochsensibel, hochbegabt (Vgl. Alma Dreković. Weiblich, hochbegabt, unterschätzt.)
(Aus)Bildung
Ausbildung
  •  Fachfrau Gesundheit EFZ, BM, Paserelle
  •  Master of Theology
  • Berufseinführung Pfarreiseelsorge​
  • aktuell seit November 2024 CAS Spital -und Klinikseelsorge, Universtität Bern
Weiterbildung
  • 2020 Zertifizierte Kursleiterin "Letzte Hilfe" 
  • 2024 Handauflegen, Einführungskurs

Institut für christliche Lebens- und Eheberatung ICL  
(Abschluss 2025)
  • Seelsorgerin 
  • Begleiterin für Persönlichkeitsentwicklung & Sozialkompetenz 
  • Coach für Persönlichkeitsentwicklung 
Naturheilschule Isolde Richter
  • Spirituelle Beraterin
  • Erfolgreich in der Beraterpraxis
  • Energetischer Sterbe- und Trauerbegleitung
  • Waldachtsamkeitstraining
  • Energetische Arbeit
lifelessons
  • Vom Problem zum Lösungsansatz (Prof. Dr. Ulrich Clement)
Tätigkeiten 
Zusammenfassung
Pflege
Als FaGe diverse temporäre Stellen vor und während meinem Studium. Z.B. 
  • Spitex 
  • Pflegepool Altersheim
  • Nachtwache Pflegeheim
  • Sitzwache 
  • Nachtwache Wohnheim 
Universität
Hilfsassistentin an der Universität Fribourg und Bern. Dabei z.B. 
  • Mitarbeit U-Change Projekt, All Gender Restrooms, Theologische Fakultät Bern
Seelsorge
  • Seelsorgerin Altersheim, Langnau
  • Pfarreisseelsorgerin,  Bern 
Projekte
  • Freiwilligenarbeit Nepal in einem Heim für Menschen mit Beeinträchtigungen
  • Nanny bei 2 Familie in Bern
  • Mitorganisation einer Summer Academy 
 Aktuell
  • Spiritual Care Mitarbeiterin Altersheim 
  • Seelsorgerin Offene Kirche 
  • Bloggerin, Autorin 
Meine Geschichte
Ich kam im Jahr 1994 zur Welt und durfte eine schöne Kindheit und Jugend erleben. Im Alter von 16 Jahren begann mein beruflicher Weg in der Pflege. Am Krankenbett erkannte ich, dass Menschen gerne mit mir über existentielle Fragen sprechen. Schon früh kam ich mit wichtigen Themen in Kontakt wie z.B.
  • Sterben, Tod, Leben nach dem Tod
  • Lebenskrisen
  • Familienkonflikte, Beziehungsprobleme
  • Glaube, Religion
Von der Pflege zur Theologie
So entscheid ich mich dazu, Seelsorgerin zu werden und mit Menschen über wichtige Dinge zu sprechen. Dafür studierte ich 6 Jahre lang Theologie und arbeite nebenbei als Krankenschwester weiter. Während dem Studium konnte ich meine erste Stelle als Seelsorgerin in einem Altersheim beginnen. 

In diesem Altersheim lernte ich sehr viel für meine weitere Tätigkeit. Ich durfte erfahren, dass ich keine Angst vor dem Tod habe und sehr gerne Sterbende in ihren letzten Tagen und Stunden begleite. 

Krankheit und Heilung
Mit Mitte Zwanzig wurde ich selbst krank und erlebte die Schwierigkeiten, die so eine Zeit mit sich bringt. Im Nachhinein habe ich aber so vieles gelernt, dass ich sogar dankbar bin für diese schwierige Phase. Damals lernte ich, noch mehr für mich selbst zu sorgen. Z.B. entwickelte ich für mich eine Morgenroutine, die ich bis heute (fast) jeden Morgen mache.

Den Minimalismus entdeckte ich damals und ich begann wie wild mit Ausmisten. Der Prozess vom «Loslassen» begleitet mich bis heute.

Durch meine medizinische Behandlung erkannte ich, dass es immer unser Körper ist, der sich schlussendlich heilt. Z.B. nach meiner Operation war es mein Körper, der sich wieder regenerierte.

Mein Glück liegt in meinen Händen
Mittlerweile bin ich gesund und kann sogar sagen, richtiggehen glücklich. Natürlich ist nicht alles perfekt und ich bin weiter auf dem Weg des Lernens und Wachsens in meiner Persönlichkeit. Doch ich darf sagen, ich bin «happy». 

Zu diesem Glück tragen einige «Dinge» und vor allem auch Menschen bei. An erster Stelle ich selbst. Denn ich habe erkannte, dass wir unser Glück selbst in der Hand haben. Weder ein:e Partner:in, noch unsere Eltern oder sonst wer ist dafür zuständig.Trotzdem machen mich auch meine Mitmenschen glücklich.

Meine grosse Liebe und das Glück
Ich habe schon mit 19 Jahren meine Liebe des Lebens kennen gelernt. Sosehr ich weiss, dass mein Glück in meiner Verantwortung liegt, trägt mein Mann ganz viel zu meinem Glück bei. Gemeinsam lieben, leben und wachsen wir immer mehr. 
Ich habe für mich einen Weg gefunden, um "glücklich" zu sein. Dabei definiere ich für mich selbst, was "Glück" bedeutet. 

Durch meine Talente und meine Lebensgeschichte ist es mir möglich, auch andere Menschen auf ihrem Weg zum Glück zu begleiten. Bist du bereit, dein eigenes Glück zu finden? 

Gerne begleite ich dich auf diesem Weg. Mit meinem Blog, meinen Instaprofil und meinen Gebeten!
Suchen